Chandi Sari in Prambanan. Anfang des 9. Jahrhunderts errichtet besitzt dieses Denkmal drei Heiligtümer und zwei Etagen. Seine Außenmauern sind bemerkenswert mit Fenstern und Abbildungen von Gottheiten dekoriert.
Makara-Dekoration, die einen der Eingänge des Chanid Kalasan in Prambanan schmückt. Quadratischer Grundriss mit vier auswuchernden Einschnitten, die ihm die Form eines griechischen Kreuzes verleihen. Mitte des 9. Jahrhunderts
Borobudur. In einem Garten ausruhende Persönlichkeit. Vielleicht ist dies der spätere Buddha im Park des Palasts von Kapilavastu
Borobudur. Haupttreppe (Osteingang) des Borobudur mit den „Türen“ der dritten und vierten Galerie.
Borobudur. Vierte Galerie, Eckwasserspeier der fünften Balustrade
Borobudur. Überblick der vierten Galerie
Borobudur. Haupt-Stupa. Wenn man den Rundweg erreicht, stößt man auf die große Hauptstupa in ihrer ganzen Herrlichkeit. Symbol der Shunjata oder „letzten Leere“ gemäß der Theorien der buddhistischen Philosophie des Mahajana.
Borobudur. Westliche Mauer der ersten Galerie, Nordseite, wobei die Flachreliefs gezeigt werden, die den künftigen Buddha umringt von seinen Frauen und seinen Verzicht auf die Welt darstellen.
Borobudur. Teil der Ostfassade, welche die bogenförmigen Mauernischen zeigt, die die Statuen von Jina Akshobhya beherbergen
Borobudur. Statue von Jina Amithaba, Nordwinkel der ersten Balustrade der Westfassade.