Beatus von Arroyo

Kodex des Klosters San Andrés de Arroyo




Signatur: Nouv. acq. lat. 2290.
Datierung: um 1220.
Format: 300 x 457 mm.
334 Seiten, 69 mit Gold und Silber illuminierte Miniaturen.
In beigem Leder gebunden.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (390 S.) von Miguel C. Vivancos (O.S.B.), Dulce Ocón (Universidad del País Vasco), Carmen Bernis (Consejo Superior de Investigaciones Científicas) und Carlos Miranda (Doctor en Historia).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-42-7


Signatur: Nouv. acq. lat. 2290.
Datierung: um 1220.
Format: 300 x 457 mm.
334 Seiten, 69 mit Gold und Silber illuminierte Miniaturen.
In beigem Leder gebunden.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (390 S.) von Miguel C. Vivancos (O.S.B.), Dulce Ocón (Universidad del País Vasco), Carmen Bernis (Consejo Superior de Investigaciones Científicas) und Carlos Miranda (Doctor en Historia).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-42-7





Kommentarband

Beatus von Arroyo Kodex des Klosters San Andrés de Arroyo


Format: 290 x 380 mm
Seiten: 390
Illustrationen: 169
Sprache: Spanisch
ISBN: 978-84-88526-41-0

INHALTSVERZEICHNIS:

Del editor al lector

El Beato de San Andrés de Arroyo
Miguel C. Vivancos (O.S.B.)

Aproximación estilística
Dulce Ocón (Universidad del País Vasco)

Estudio arqueológico de las miniaturas
Carmen Bernis (Consejo Superior de Investigaciones Científicas)

Estudio iconográfico
Carlos Miranda (Doctor en Historia)

 






Beschreibung

Beatus von Arroyo Kodex des Klosters San Andrés de Arroyo


Das Manuskript des Beatus von San Andrés de Arroyo weist eine Reihe von Besonderheiten auf, die ihm unter allen Beatus-Handschriften eine einzigartige Stellung verleihen. Es gilt als später Beatus, der zwei Aspekte in Einklang miteinander bringt: seine Abbildungen enthalten die Formeln der Hochromanik und die ein oder andere Reminiszens an die anschauliche Tradition der Beatus-Handschriften des Hochmittelalters und bekräftigen ihre erklärende Rolle, die im Ausdruck der göttlichen Botschaft größere Wirksamkeit als das Wort entfaltet. Andererseits kündigt dieser Kodex die Neubelebung der visuellen Ansätze des Klassizismus an. Die stilistischen Übereinstimmungen des Beatus von San Andrés de Arroyo mit dem Beatus von San Pedro de Cardeña erlauben uns anzunehmen, dass seine Illustration möglicherweise in dem Kloster San Pedro de Cardeña entstanden ist.

In dem Beatus von San Andrés de Arroyo werden reichlich Gold und Silber verwendet. Der aus Persien mitgebrachte Lapis Lazuli, der die intensivsten Blautöne erzielte, verleiht dem Manuskript einen Reichtum, der nur mit dem vergleichbar ist, der durch die Verwendung von Goldplättchen erreicht wird. All dies zeigt den Wunsch ein reichhaltig ausgestattetes Manuskript – wahrscheinlich im Auftrag von Ferdinand III., dem Heiligen – anzufertigen. Das Manuskript wurde dem Zisterzienserkloster San Andrés de Arroyo geschenkt, von den dort lebenden Nonnen verwahrt, bis es die französische Nationalbibliothek 1882 von M. Toca erwarb, wo es bis heute aufbewahrt wird.

Joaquín Yarza,
Professor für Kunstgeschichte



Kundenrezensionen
Beatus von Arroyo
Kodex des Klosters San Andrés de Arroyo





“My copy of the Beatus de Liebana facsimile has gloriously arrived. It is a superb production on which everybody who has a chance to see and examine it, must congratulate you. It will form a valuable addition to the section on illuminated MSS in my bibliographical collections.”

Dr. B.H. Breslauer – United States




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