Stundenbuch des Ludwig von Orleans

Russische Nationalbibliothek in Sankt Petersburg




Signatur: Lat. Q.v.I.126.
Datierung: 1490.
Format: ± 215 x 147 mm.
232 Seiten, 90 Miniaturen mit reichen Randverzierungen.
Einband: Dunkelvioletter Samt aus dem 18. Jhdt.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (320 S.) von Ana Domínguez Rodríguez (Universidad Complutense of Madrid) und Carlos Miranda García (Doctor in History).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-74-8


Signatur: Lat. Q.v.I.126.
Datierung: 1490.
Format: ± 215 x 147 mm.
232 Seiten, 90 Miniaturen mit reichen Randverzierungen.
Einband: Dunkelvioletter Samt aus dem 18. Jhdt.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (320 S.) von Ana Domínguez Rodríguez (Universidad Complutense of Madrid) und Carlos Miranda García (Doctor in History).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-74-8





Kommentarband

Stundenbuch des Ludwig von Orleans Russische Nationalbibliothek in Sankt Petersburg


Format: 248 x 326 mm
Seiten: 318
Illustrationen: 289
Sprachen: Spanisch und Englisch
ISBN: 978-84-88526-73-1

INHALTSVERZEICHNIS:

From the editor to the reader

The Book of Hours of Louis of Orléans
Ana Domínguez Rodríguez (Universidad Complutense of Madrid)

The miniatures in the Book of Hours of Louis of Orléans
Carlos Miranda García (Doctor in History)

Bibliography






Beschreibung

Stundenbuch des Ludwig von Orleans Russische Nationalbibliothek in Sankt Petersburg


In diesem außerordentlichen Stundenbuch finden wir einen augustinischen Kalender, der das Entstehungsjahr 1490 erwähnt. Es enthält auch die Stundengebete der Jungfrau Maria, die Bußpsalmen, die Litanei, die Totenmesse, die Kreuzgebete, die Heiligengeistgebete, die Dreifaltigkeitsgebete, Predigten, Schriften des Evangeliums und die sieben Bittgesuche an den Heiland. Die Erwähnung des Heiligen Ludwig — die Unterschrift von Ludwig von Orleans, des zukünftigen Königs Ludwig XII.— und das Porträt auf Blatt 11v deuten darauf hin, daß sich das Manuskript eine Zeitlang in seinem Besitz befand, wenngleich feststeht, daß er nicht der Auftraggeber war.

Die Illumination der kleinen Handschrift ist wirklich außergewöhnlich wegen ihrer ausgefeilten Bildkonzeption, vor allem in den – in Stundenbüchern äußerst seltenen – biblischen Motivserien, sowie wegen der prächtigen Blütenverzierungen der Seiten. Zahlreiche Blütenmotive sind unterteilt und zeigen Grotesken, Vögel, Tiere und verschiedene Sinnsprüche. Durrieu und Laborde brachten die künstlerische Gestaltung des Manuskripts mit Künstlern wie Jean Bourdichon und Jean Colombe, sowie mit den Städten Besançon und Montluçon in Verbindung. Nach Ansicht Sterligows wurde dieses Stundenbuch in der Werkstatt von Jean Colombe illuminiert.



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