Psalterium

f. 20r, Psalm 11 Hilf doch, o Herr, unter den Menschen gibt es keine Treue mehr


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Die Psalmisten bitten Gott um Hilfe gegen die Frevler (V. 2, Salvum me fac Domine quoniam defecit sanctus // Errette mich oh Herr, denn es gibt keine Frömmigkeit mehr), und Gott antwortet energisch. Oben links sekundiert ein Engelpaar Gott, der aus seiner Mandorla heraustritt, um einem mit einem Schild gewappneten Engel eine Lanze zu überreichen. Darunter stellen auf den Hügeln sitzende und stehende Männer die Armen dar (V. 6, Propter miseriam inopum et gemitum pauperum nunc exurgam dicit Dominus // Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. Darum spricht der Herr: „Jetzt stehe ich auf, dem Verachteten bringe ich Heil“). Zu seiner Rechten gehen zwei Personengruppen im Kreis und drehen damit eine Scheibe und eine Ankerwinde (V.9, In circuitu impii ambulant // Auch wenn die Frevler frei umhergehen). Oben rechts hält ein gekrönter Mann zwei Rollen empor, eine zu Gott hin ausgerollt und die andere zu einem Schmied hin, der sich vor einem Eisenhammer mit sichtbaren Flammen befindet (V. 7, Eloquia Domini eloquia casta: argentum igne examinatum probatum terre, purgatum septuplum // Die Worte des Herrn sind lautere Worte: Silber, geschmolzen im Ofen, von Schlacken geschieden, siebenfach geläutert). In der unteren rechten Ecke schwingt ein Engel eine Lanze auf das Haupt des Anführers einer Gruppe von Männern (V. 4, Disperdat Dominus universa labia dolosa linguam magniloquam // Der Herr vertilge alle falschen Zungen, jede Zunge, die vermessen redet).

 
 

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Die Psalmisten bitten Gott um Hilfe gegen die Frevler (V. 2, Salvum me fac Domine quoniam defecit sanctus // Errette mich oh Herr, denn es gibt keine Frömmigkeit mehr), und Gott antwortet energisch. Oben links sekundiert ein Engelpaar Gott, der aus seiner Mandorla heraustritt, um einem mit einem Schild gewappneten Engel eine Lanze zu überreichen. Darunter stellen auf den Hügeln sitzende und stehende Männer die Armen dar (V. 6, Propter miseriam inopum et gemitum pauperum nunc exurgam dicit Dominus // Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. Darum spricht der Herr: „Jetzt stehe ich auf, dem Verachteten bringe ich Heil“). Zu seiner Rechten gehen zwei Personengruppen im Kreis und drehen damit eine Scheibe und eine Ankerwinde (V.9, In circuitu impii ambulant // Auch wenn die Frevler frei umhergehen). Oben rechts hält ein gekrönter Mann zwei Rollen empor, eine zu Gott hin ausgerollt und die andere zu einem Schmied hin, der sich vor einem Eisenhammer mit sichtbaren Flammen befindet (V. 7, Eloquia Domini eloquia casta: argentum igne examinatum probatum terre, purgatum septuplum // Die Worte des Herrn sind lautere Worte: Silber, geschmolzen im Ofen, von Schlacken geschieden, siebenfach geläutert). In der unteren rechten Ecke schwingt ein Engel eine Lanze auf das Haupt des Anführers einer Gruppe von Männern (V. 4, Disperdat Dominus universa labia dolosa linguam magniloquam // Der Herr vertilge alle falschen Zungen, jede Zunge, die vermessen redet).

 
 

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