Apokalypse Gulbenkian

Museu Fundação Calouste Gulbenkian, Lisboa




Signatur: Ms. L.A. 139
Datierung: in London zwischen 1265 und 1270 kopiert und illuminiert.
Format: 270 x 217 mm.
152 Seiten und 153 Miniaturen.
In Pergament gebunden.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (375 p.) von Emílio Rui Vilar (Chairman of Fundação Calouste Gulbenkian), Nigel Morgan (Honorary Professor of the History of Art, University of Cambridge), Suzanne Lewis (Professor emerita of History of Art at Stanford University), Aires Nascimento (Emeritus professor at the University o Lisbon) und Michelle P. Brown (Professor of Medieval Manuscript Studies at the School of Advanced Study, University of London).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-80-9


Signatur: Ms. L.A. 139
Datierung: in London zwischen 1265 und 1270 kopiert und illuminiert.
Format: 270 x 217 mm.
152 Seiten und 153 Miniaturen.
In Pergament gebunden.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (375 p.) von Emílio Rui Vilar (Chairman of Fundação Calouste Gulbenkian), Nigel Morgan (Honorary Professor of the History of Art, University of Cambridge), Suzanne Lewis (Professor emerita of History of Art at Stanford University), Aires Nascimento (Emeritus professor at the University o Lisbon) und Michelle P. Brown (Professor of Medieval Manuscript Studies at the School of Advanced Study, University of London).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage.
ISBN: 978-84-88526-80-9





Kommentarband

Apokalypse Gulbenkian Museu Fundação Calouste Gulbenkian, Lisboa


Pages: 375
Format: 24 x 33.5 cm
Illustrations: 299
Languages: Spanish and English

Contents:

Preface
Emílio Rui Vilar (Chairman of Fundação Calouste Gulbenkian)

From the editor to the reader

Acknowledgements
Nigel Morgan (Honorary Professor of the History of Art, University of Cambridge)

Introduction
Nigel Morgan

The Illustrated Apocalypse in Thirteenth Century England and its Historical Context
Nigel Morgan

The Apocalypse Illustrations
Nigel Morgan

The commentary illustrations
Suzanne Lewis (Professor emerita of History of Art at Stanford University)

Style, Painting Techniques, date and Place of Production
Nigel Morgan

Codicological and palaeographical Description
Aires Nascimento (Emeritus professor at the University o Lisbon)
Michelle P. Brown (Professor of Medieval Manuscript Studies at the School of Advanced Study, University of London)

Transcription of the Text
Aires Nascimento

Description of Illustrations and Translation of the Text
Nigel Morgan, Suzanne Lewis
Nigel Morgan

Summary Description of Illumination and Text
Bibliography

ISBN: 978-84-88526-79-3






Beschreibung

Apokalypse Gulbenkian Museu Fundação Calouste Gulbenkian, Lisboa


Die Miniaturen der Apokalypse zeichnen sich durch ihre unerreichbare Qualität und ihren exzellenten Erhaltungszustand aus, sodass wir heute noch diese wunderschönen Bilder in ihrer vollen Pracht bewundern können.
Die Farbenpracht und das großzügig verwendete Gold machen aus diesem Kodex ein wunderschönes Beispiel für die englische Miniaturenmalerei gegen Ende des 18. Jahrhunderts.
Wie auch die Abingdon-Apokalypse, beinhaltet dieser Kodex Miniaturen, die sowohl die Apokalypse selbst, als auch die Kommentare dazu illustrieren. Die Bilder, in ihren unterschiedlichsten Farben und Formen, werden in einem goldenen, rechteckigen Rahmen dargestellt.
Sowohl in den Kommentaren als auch in der Apokalypse selbst erscheint der Antichrist in den verschiedensten Formen. Er nimmt die Gestalt eines Magiers, falschen Predigers, Herrschers und sogar Soldaten an. Jessie Poesch beschrieb ihn als "eine chamäleonische, eigenartige und diabolische Figur, die jegliche menschliche Aktivität durchdringt.
Die Gulbenkian Apokalypse übertrifft ohne jeden Zweifel die Qualität der Abingdon Apokalypse, und zusammen mit der Trinity Apokalypse ist sie eine der schönsten Exponenten der vollständig illuminierten Handschriften.
Dieser Kodex gehörte höchstwahrscheinlich Papst Klemens IX (1667-1669). Cesare Battaglini aus Rimini erstand das Manuskript in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dank seiner Gattin, die eine Nachfahrin von Klemens IX war. Zwischen 1899 und 1920 gehörte es Henry Yates Thomson, bis es schließlich in den Besitz von Calouste Gulbenkian überging. Zur Zeit ist es Teil der Kollektion der Museumsstiftung in Lissabon, die seinen Namen trägt.

" (...) Was Manuskripte angeht, (...), muss ich feststellen, dass ich nicht das geringste Interesse an ihnen habe, wenn sie nicht von höchster künstlerischer Qualität sind. Um meine Aufmerksamkeit zu erwecken und zu behalten, müssen Miniaturen, Illuminationen und Kalligraphien von außerordentlicher Schönheit sein. Ich suche in erster Linie nicht seltene Bücher, sondern Meisterstücke..."



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