Lazzat al-nisâ (Die Lust der Frauen)  

Bibliothèque nationale de France




Signatur: Suppl. persan 1804
Datierung: ausgehendes 18. Jahrhundert
Format: 16 x 22,5 cm
200 Seiten mit Illuminationen, 51 Miniaturen
Gebunden in trockengeprägtem indischem Leder
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (204 S.) von Hormoz Ebrahimnejad (University of Southampton), Willem Floor (Unabhängiger Forscher) und Hasan Javadi (University of California, Berkeley).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage
978-84-94600-97-9

Lazzat al-nisâ (Die Lust der Frauen)   Bibliothèque nationale de France Bibliothèque nationale de France

Signatur: Suppl. persan 1804
Datierung: ausgehendes 18. Jahrhundert
Format: 16 x 22,5 cm
200 Seiten mit Illuminationen, 51 Miniaturen
Gebunden in trockengeprägtem indischem Leder
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (204 S.) von Hormoz Ebrahimnejad (University of Southampton), Willem Floor (Unabhängiger Forscher) und Hasan Javadi (University of California, Berkeley).
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage
978-84-94600-97-9





Kommentarband

Lazzat al-nisâ (Die Lust der Frauen)   Bibliothèque nationale de France


INDEX
  • From the Editor to the Reader 
Manuel Moleiro
  • Lazzat al-nisâ and Its Significance in the Erotic Literature of the Persianate World.
Hormoz Ebrahimnejad (University of Southampton)
 
  • Lazzat al-nisâ. Translation.
Willem Floor (independent researcher)
Hasan Javadi (University of California, Berkeley)
Hormoz Ebrahimnejad (University of Southampton)

ISBN-Gesamtausgabe: 978-84-96400-97-9

Kommentarband in Englisch, Französisch oder Spanisch verfügbar.





Beschreibung

Lazzat al-nisâ (Die Lust der Frauen)   Bibliothèque nationale de France


Diese Abhandlung ist eine persische Übersetzung des Koka’’stra, das die Beschreibung der vier Frauentypen beinhaltet und die Tage und Uhrzeiten angibt, in denen jeder von ihnen der Liebe am ehesten zugeneigt ist. Der Verfasser zitiert die von ihm zu Rate gezogenen Schriften, obgleich diese nicht bis in die heutige Zeit erhalten geblieben sind.

Im moslemischen Indien wurde verschiedene Texte über die Liebeskunst geschrieben. Viele von ihnen enthalten Anweisungen bezüglich verschiedener damit verbundener Probleme oder genauer gesagt im Zusammenhang mit der Stärkung der Manneskraft. Das Interesse an dieser Frage ist eines der Motive für die Aufmerksamkeit, die moslemische Autoren den indischen Quellen schenkten. Der Sanskrit-Text, der als Hauptquelle der persischen Übersetzungen über die indische Liebeskunst gilt, ist der sogenannte Koka’’stra (oder Ratirahasya) —ein sich von dem Namen seines Autors, Pandit Kokkoka—, ableitender Name. Ein Titel, der später zum Oberbegriff für alle Traktate dieses Genres werden sollte. Sicherlich war das Koka’’stra von Kokkoka nicht der einzige Text dieser Art, der den moslemischen Autoren in die Hände geriet. Die Übersetzungen ins Persische erhielten häufig die Bezeichnung Lazzat al-nisâ. Das Werk von Pandit Kokkoka beinhaltete ein den Heilmitteln und ihren Anwendungen gewidmetes Kapitel, ein in den persischen Übersetzungen immer wiederkehrendes Thema.



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