Beatus von Cardeña

Kodex aus dem Kloster von San Pedro von Cardeña




Datierung: zwischen 1175 und 1185 im bedeutenden scriptorium des Klosters von San Pedro von Cardeña entstanden.
Format: 445 x 300 mm.
366 Seiten, 51 mit Gold verzierte Miniaturen
Die Blätter, die sich in ausgezeichnetem Zustand erhalten, werden im Archäologischen Nationalmuseum von Madrid (165 ff.), dem Francisco von Zabálburu und Basabe Museum in Madrid (2 ff.), dem Diözesanmuseum in Girona (1f.) und dem Metropolitan Museum of Art in NewYork (15 ff.) aufbewahrt.
Rauhledereinband.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (368 S.) von Ángela Franco Mata (Head of the Department of Mediaeval Antiquities of the Museo Arqueológico Nacional), Manuel Sánchez Mariana (Director of the Biblioteca Histórica, Universidad Complutense de Madrid), Elisa Ruiz García (Senior lecturer in Palaeography and Diplomatics, Universidad Complutense de Madrid) und Eugenio Romero-Pose (Auxilliary Bishop of Madrid)
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage
ISBN: 978-84-88526-66-3


Datierung: zwischen 1175 und 1185 im bedeutenden scriptorium des Klosters von San Pedro von Cardeña entstanden.
Format: 445 x 300 mm.
366 Seiten, 51 mit Gold verzierte Miniaturen
Die Blätter, die sich in ausgezeichnetem Zustand erhalten, werden im Archäologischen Nationalmuseum von Madrid (165 ff.), dem Francisco von Zabálburu und Basabe Museum in Madrid (2 ff.), dem Diözesanmuseum in Girona (1f.) und dem Metropolitan Museum of Art in NewYork (15 ff.) aufbewahrt.
Rauhledereinband.
Lederschuber.
Monographischer Kommentarband in Vielfarbendruck (368 S.) von Ángela Franco Mata (Head of the Department of Mediaeval Antiquities of the Museo Arqueológico Nacional), Manuel Sánchez Mariana (Director of the Biblioteca Histórica, Universidad Complutense de Madrid), Elisa Ruiz García (Senior lecturer in Palaeography and Diplomatics, Universidad Complutense de Madrid) und Eugenio Romero-Pose (Auxilliary Bishop of Madrid)
Erste, einzige und unwiederholbare auf 987 Exemplare limitierte und notariell beglaubigte Auflage
ISBN: 978-84-88526-66-3





Kommentarband

Beatus von Cardeña Kodex aus dem Kloster von San Pedro von Cardeña


Contents:

From the editor to the reader

The San Pedro de Cardeña Beatus. Introduction
Ángela Franco Mata (Head of the Department of Mediaeval Antiquities of the Museo Arqueológico Nacional)

The San Pedro de Cardeña Beatus: the history of the codex
Manuel Sánchez Mariana (Director of the Biblioteca Histórica, Universidad Complutense de Madrid)

The Ms 2 at the Museo Arqueológico Nacional: a codicological and palaeographic study
Elisa Ruiz García (Senior lecturer in Palaeography and Diplomatics, Universidad Complutense de Madrid)

The illustrations in the San Pedro de Cardeña Beatus
Ángela Franco Mata

Beatus of Liébana and the Commentary on the Apocalypse
Eugenio Romero-Pose (Auxilliary Bishop of Madrid)

Bibliography

ISBN: 978-84-88526-65-6






Beschreibung

Beatus von Cardeña Kodex aus dem Kloster von San Pedro von Cardeña


Der Beatus von San Pedro de Cardeña ist das Werk von zwei Miniaturisten und einer der prächtigsten, künstlerisch am meisten ausgearbeiteten und qualitätvollsten Kodizes seiner Familie (Familie II, Zweig B).

Sein ikonographischer Zyklus beinhaltet die Präliminarien (Das Kreuz von Oviedo, die vier Evangelisten, Genealogien), die Johannes-Apokalypse und ihren Kommentar sowie die Tafeln des Antichrists. Die 51 Miniaturen, die heute erhalten sind, sind von einer außerordentlichen Schönheit und spiegeln die Geschicklichkeit, die Feinheit und die Sorgfalt wider, mit der die Künstler die Illustrationen der Kommentare von Beatus ausschmückten. Im ganzen Manuskript, ragt einerseits die Ausarbeitung und der Takt für die Darstellung der Personen und andererseits die Intensität und die Lebhaftigkeit der Hintergrundfarben heraus. Der Kodex wurde reich mit Blattgold verziert.

Im Jahre 1871 wurde der Beatus von San Pedro de Cardeña dem Archäologischen Nationalmuseum von Madrid unvollständig übergeben. In dieser „quasi-originalen" Edition vereint M. Moleiro Editor zum ersten und einzigen Mal alle verbreitete Fragmente, die von diesem Beatus erhalten sind.

"Obwohl nicht alle Blätter erhalten sind, kann man von dem was übriggeblieben ist ausgehen, dass es sich bei diesem Kodex um eines der prächtigsten und qualitätsreichsten Exemplare handelt, die je geschaffen wurden (...) Im ganzen Manuskript ragen die teuersten Farben, Blau und Gold, her aus."

Joaquín Yarza
Beato de Liébana. Manuscritos iluminados



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